Foto: Janine Guldener

Andreas Rebers

Amen

Sein Programm ist das Extrakt aus langjähriger Gemeindearbeit, aktuellen Studien und friedlicher Ökumene von München bis Bagdad, wo Reverend Rebers schon vor durchgeladenen Kalaschnikows Akkordeon gespielt hat. Rebers ist ein streitbarer Geist, der sich mit erhellender Schwarzmalerei und heiligem Zorn gegen religiöse Dogmen, Doofheit und politische Manipulation zur Wehr setzt und die Dinge benennt, die eigentlich niemand hören will.

Reverend Rebers lädt ein zum ultimativen Gottesdienst. Dazu gibt es tanzbare Kapitalismuskritik mit Frau Flüchtling, Frau Hammer und Gästen aus vergangenen Zeiten. Und wie sagte doch neulich ein Zuschauer aus Boblowitz so treffend: „Bei Rebers lacht man gut.“