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Kohle, Knast und Kaviar – Der Tod des Treuhand-Chefs – als die RAF in Düsseldorf ihren letzten Mord beging

Dezember 24

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Es war der letzte Mord der Terrorgruppe RAF: Der Anschlag auf den Manager Detlev Karsten Rohwedder am 1. April 1991. Er war der Chef der Treuhand, die nach der Wiedervereinigung DDR-Unternehmen abwickelte. Rohwedder lebte in Düsseldorf Oberkassel am Rhein. Dort wurde er am späten Abend des 1. April von einem Schützen aus großer Distanz durchs Fenster seines Arbeitszimmers erschossen. Die Polizei versuchte sofort, die Stadt abzuriegeln, erwischte die Täter aber zunächst nicht. Die Ermittler fanden Hinweise auf die Terroristen der RAF, es gab aber auch andere Theorien zu den Tätern. Hans Onkelbach und Christian Herrendorf werden die Nacht des nie wirklich aufgeklärten Mordes erläutern. Außerdem erzählen sie die Geschichte der RAF in Düsseldorf, von einer großen Razzia und einer Schießerei in einem Restaurant, bei der ein RAF-Mitglied starb. Zwei Stunden Spannung sind garantiert.